Coaching Berlin Report

Die Komplementärberatung

07.10.09 (Management, Strategisches Personalmanagement)

Die Komplementärberatung gehört nicht nur zu den wichstigsten, sondern auch zu den erfolgreichsten Instrumenten der beruflichen Praxis, um sowohl den Prozess als auch das Ergebnis zwischenmenschlichen Wirkens bestmöglich gestalten zu können. Das Nach- und Nebeneinander von Beratungsansätzen entspricht nicht mehr den Unternehmensbedarfen nach effektiver und vor allem effizienter Unterstützung.

Grundsätzlich gilt es also, nicht die Frage nach dem „Entweder oder“ zu stellen, sondern Antworten darauf zu finden und Dynamiken so zu beeinflussen, dass sowohl der Prozess als auch das Ergebnis in ihren Qualitäten Berücksichtigung in der Beratung finden. Zeitgenössische Beratung ist somit nicht nur durch fachliche Inhalte geprägt, sondern auch durch die Kompetenz, den Prozess persönlicher und gruppendynamischer Entwicklung positiv zu beeinflussen.

Hierfür muss der Berater allerdings in der Lage sein, flexibel und reflexiv zwischen der Ergebnis- und Prozessperspektive wechseln und vor allem vermitteln zu können. Sein Handwerkszeug ist es, die in der unten abgebildeten Graphik dargestellten Denkansätze und die dazugehörigen Interventions- und Moderationsmethoden zu kennen und anwenden zu können.

Das Wechselspiel zwischen direktiven und non-direktiven Zugängen wird grundsätzlich vom jeweiligen Bedarf in der Prozess- und / oder Ergebnisperspektive bestimmt:

  • geht es z.B. innerhalb der Prozessorientierung um die Befriedigung normierter Erwartungen oder um die Förderung bedürfnisbefriedigender Bereitschaft etwas zu tun oder
  • geht es z.B. innerhalb der Ergebnisorientierung um die konkrete Schaffung funktioneller Nutzen oder um die Schaffung selbstorganisatorischer Strukturen für die Befriedigung bestehender Bedürfnisse oder Bedarfe.

Der Komplementärberater muss in der Lage sein, sowohl die „harten Faktoren wie Strategie, Organisation, Technik, Wissen“ aufgrund von disziplinspezifischer Fachlichkeit mitgestalten, als auch die „weichen Faktoren wie Führungsverhalten, Teamdynamik, Motivationsentfaltung“ durch psychologisches und soziales Geschick und KnowHow simultan bei den zu Beratenden fördern zu können.

Ziel der Komplementärberatung ist es, einen ganzheitlichen Nutzen für die Beratenden herzustellen und am jeweiligen Bedarf bzw. an der spezifischen Konfliktschwelle des Gesamtprozesses mit den passgenauen Interventionen anzusetzen.

Der Komplementärberater fördert somit:

  1. sowohl als fachlicher Experte durch Wissensvermittlung die Fähigkeiten
  2. als auch durch seine Soft-Skills die Bereitschaft der Beratenden für den Prozess und das zu erreichende Ergebnis.

Die Komplementärberatung

Mit besten Grüßen
Stefan Missal

Haben Sie Fragen zur Komplementärberatung, so nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf:
www.freiraum-beratung.de  

 

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Ein Kommentar

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