Coaching Berlin Report

Sichtbare Erfolge von Entspannungsübungen im Coaching

29.04.08 (Coaching, Training & Co., Gesundheitsmanagement & Gesundheitsförderung, Strategisches Personalmanagement)

Eines wurde nicht nur immer wieder durch die Wissenschaft in den letzten Jahren belegt, sondern findet immer wieder auch in der Praxis seinen Beweis: Entspannung und Konzentrationsfähigkeit sind Garanten für den Erfolg.

Eines kennen wir alle, wenn wir aufgeregt, innerlich nicht im Gleichgewicht oder durch unzählige andere Gedanken abgelenkt sind, fällt es um ein Vielfaches schwerer, sich auf ein konkretes Ziel zu konzentrieren.

Viele Unternehmen haben ihre Lehren gezogen und lassen Verträge nur noch 48 Stunden nach den anstrengenden und energieraubenden Vertragsverhandlungen unterzeichnen.

Auch für den einzelnen Mitarbeiter wurden in den letzten Jahren die unterschiedlichsten Strategien des Stressmanagements entwickelt. Die Strategien reichen von Entspannungsübungen, Traumreisen, Muskelrelaxation, Power Napping, Autogenes Training, die Bewegte Pause bis hinzu den fest eingeplanten moderierten Stressübungen am Arbeitsplatz durch externe Trainer.

Das Entspannungskompetenzen zu den Grundkompetenzen in der Arbeitswelt gehören, steht somit aufgrund ihrer positiven Wirkung außer Zweifel. Daher ist es umso wichtiger, dass diese Kompetenzen adäquat aufgebaut und immer wieder erfolgreich eingeübt und angewendet werden können.

Doch wie kann man Entspannungsübungen so vermitteln, dass der Gegenüber nicht nur das Verständnis aufbaut, sondern die Technik auch adäquat für sich selber anwenden kann?

Ganz häufig entsteht in Coachings die Frage, bin ich denn überhaupt tatsächlich entspannt. Viele Führungskräfte haben ein Wahrnehmungsdefizit. Häufig wissen sie nicht, ob das momentane Erleben des Körpers tatsächlich auf Entspannung Rückschlüsse zulässt.

Wann weiß man aber, ob ein Arm entspannt ist, wenn man die Unterschiede im Muskeltonus nicht unterscheiden kann.

Wir haben uns entschlossen, in unseren Coachings Biofeedback und Stressscreening (MentalBioScreen K3) einzuführen. Ob in unseren Räumlichkeiten in Berlin oder während unserer Sitzungen bei unseren Kunden in der gesamten Bundesrepublik verwenden wir das Biofeedback dafür, um gemeinsam mit dem Coachee zu erleben, inwieweit die verwendeten und angewandten Entspannungsübungen positive Wirkungen zeigen.

Durch das Biofeedback erhält der Coachee schwarz auf weiß seine eigenen Werke, die er eigenständig überprüfen und interpretieren kann. Zeitgleich können wir in den Entspannungsübungen mit dem Biofeedback Wirkungen der angewandten Entspannungsübungen ablesen. Erstmals können wir noch während des Prozesses nachsteuern.

Das Screening erfolgt über den Hautleitwert. Hierfür werden kleine Elektroden an die Handaußenflächen angebracht, die über einen Minimalstrom den Leitwert ermitteln. Die Werte bzw. den Verlauf sieht man zeitgleich auf dem Display der handygroßen Apparatur oder über die Softwareauswertung durch den Coach.

Mit besten Grüßen
Stefan Missal

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