Coaching Berlin Report

Autogenes Training

18.03.08 (Coaching, Training & Co., Gesundheitsmanagement & Gesundheitsförderung)

Autogenes Training bringt den Körper durch Entspannung zur Regeneration.

Dabei ist wichtig, dass die Entspannung konzentriert und mit einer gezielten Technik erreicht wird. Der Organismus übt dabei die Entspannung ein. Diese Übungen sind empfehlenswert und leicht zu erlernen:

Vorbereitung:

Der Übende nimmt zu Beginn des Trainings eine bequeme Haltung ein; häufig handelt es sich um eine sitzende Position. Er sitzt mit gesenktem, nach vorn gebeugtem Kopf, die Hände ruhen entspannt bspw. auf den Oberschenkeln.

Es kann in jeder Haltung trainiert werden, in der die Muskeln vollkommen entspannt werden können. Die Übungen bestehen aus kurzen formelhaften Vorstellungen, die sich der Übende konzentriert mehrere Male im
Geiste vorsagt. Dabei versucht er, sich diese Vorstellungen möglichst intensiv vor Augen zu führen.

Beispiele für Übungen

  • Die Ruhe-Übung versetzt den Körper und Geist in einen Ruhezustand und soll der Konzentration helfen.

„Ich bin ganz ruhig. Die Gedanken kommen und gehen. Nichts kann mich stören.“

  • Die Schwere-Übung löst ein Schweregefühl der Gliedmaßen aus (Muskelentspannung).

„Die Arme und Beine sind schwer.“

  • Die Herz-Übung (Konzentration auf den Herzschlag) beruhigt weiter.

„Das Herz schlägt ruhig und gelassen.“

  • Die Kopf-Übung: Konzentration auf eine „kühle Stirn“ (dient dem Wachbleiben und Wiedererlangen von Konzentrationskraft, z. B. bei Müdigkeit).

„Der Kopf ist klar, die Stirn ist kühl.“

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